Zauberhafte Waldweihnacht

Am Samstag 07.12.2024 machte sich der voll besetzte Bus mit 49 Personen auf zur Waldweihnacht am Baumkronenweg im Herzen des Sauwaldes im oberösterreichischen Innviertel.

Glänzende Lichter im tiefen Wald begrüßten die Besucher, besinnliche Weihnachtsklänge wehten von der Waldweihnachtsbühne und ein Besuch von Nikolaus und Schneewittchen mit ihren sieben Zwergen ließen die Kinderherzen höherschlagen. Ein weiteres Highlight war der Auftritt der Aperschnalzer.

Traditionelles Kunsthandwerk, aber auch originelle österreichische Schnapsbrenner sowie österreichische Spezialitäten wie Kaspressknödel, Speck und Schupfnudel mit Mohn luden zum Verkosten ein.

Auf dem zauberhaften Areal steht die oft hektische Vorweihnachtszeit einen Moment lang still.

So ging es gut gestärkt und erfüllt vom Weihnachtszauber mit dem Bus ohne Zwischenfälle wieder zurück nach Aiterhofen.

 

Viele Besucher beim Adventszauber

Eine lange Schlange hatte sich bereits vor dem Karpfinger-Stadel gebildet, alle warteten auf Einlass.

Zehn Aussteller aus dem Gemeindegebiet, darunter zwei Kindergärten des Ortes, mit  ihren selbst hergestellten Waren und 110 von OGV-Mitgliedern und weiteren Interessierten, gebastelten Kränze und Gestecke in bester Qualität, warteten auf die etwa 330 Besucher.

Über 40 Kindergarten-Kinder eroberten mit ihrem Auftritt die Herzen der Besucher.

Mit Weihnachtsmusik und guter Laune verbreitete sich bei Speisen und Getränken die Vorfreude aufs  Fest.

Gemeinschaftsaktion mehrerer Vereine

 

Mitglieder des OGV Aiterhofen, Eisstockclub Niederharthausen und der FFW Niederharthausen haben in Kooperation mit der Gemeinde Ende November auf dem Gelände des Sportplatzes in Niederharthausen zehn Streuobst-Bäume gepflanzt.

Das Projekt wurde gefördert vom bayerischen Landschaftspflegeverband.Die Streuobstwiese ist ein Beitrag zum Naturschutz und Erhalt der Artenvielfalt.

Im Frühjahr wird  noch eine Blühwiese, Niedrighecke und ein Eidechsen-Steinhaufen auf dem Gelände angelegt.

Dazu ist die Neuanlage eine Bereicherung für die Bevölkerung, da das gelbe Band „ Streuobst für alle „ signalisiert.

 

Unser Vereinsgarten wurde als Naturgarten zertifiziert

Familienausflug zum Haus zur Wildnis

 

Am Sonntag, den 13.10.2024 trafen sich 40 Teilnehmer von Jung bis Alt im Hauptbahnhof in Plattling. Von hier aus ging es mit der Waldbahn zum Haus zur Wildnis. Mit großem Interesse und viel Spaß wurde dieses erkundet. Im Freigelände konnten die Wölfe entdeckt und Abenteuer erlebt werden.

Ein rundum schöner Tag im Wald!

Mobile Saftpresse in Aiterhofen

Beim Bauhof in Aiterhofen war dieses Jahr wieder die Mobile Saftpresse Trautinger vor Ort.

100 % gesunder Saft aus den eigenen Früchten, abgefüllt in der praktischen Bag-in-Box mit Zapfhahn. Köstlich, gesund, mit vielen Vitaminen.

Dieses Jahr wurde das Angebot auch von Bürgern außerhalb der Gemeinde angenommen.

Der OGV bedankt sich bei der Firma Trautinger und dem Bauhof ganz herzlich für die Zusammenarbeit.

 

Die Kräuterwelt für Hexen und Zauberer

Im Rahmen des jährlichen Ferienprogramms wurden am 10.08.2024 junge Hexen und Zauberer in die Welt der Kräuter entführt. Nach ein paar Spielen, die die Sinne schärften, durften sich die Kinder Blütentattoos und ein Traumsäckchen sowie Zaubersalze und Essige erstellen. Zur Brotzeit wurden verschiedene Butter geschüttelt. Zu dem knackigen Gemüse, den Butterbroten und einem leckeren Zopf, gabs einen Zaubertrank aus Apfelsaft, Mineralwasser, Zitrone und verschiedenen Kräutern. Gestärkt wurden die jungen Hexen und Zauberer mittags wieder abgeholt.

 

OGV Garten erhält Naturgartenzertifizierung

Am Donnerstag, den 08.08.2024 wurde die Zertifizierungskommission, qualifizierte Zertifizierer des Landesverbandes, im OGV Garten von Sonja Koller-Reith, 1. Vorstand, Gertraud Hösl, die gute Seele des Gartens und von Joachim Hartmann, Kassier, in Empfang genommen. Auch Bürgermeister Adalbert Hösl ließ sich diesen Anlass nicht entgehen. Zunächst fand die Gartenbegehung mit zugleicher Gartenberatung statt. Dies erfolgt nach bestimmten Kriterien. Hierzu zählt die Biodiversität, eine möglichst große Vielfalt an Lebensräumen  und eine nachhaltige und ökologische Bewirtschaftung. Dabei steht alles in Relation zur Gartenfläche.

Nach der Begehung erklärte Frau Schmitt, dass der OGV die Zertifizierung bestanden hat. Somit ist der OGV nun stolzer Besitzer eines zertifizierten Naturgartens. Eine Urkunde und Plakette wird durch den Bayerischen Landesverband überreicht.

 

Sommerfest des OGV

Am Samstag gings auf dem Sommerfest des OGV Aiterhofen heiß her. Bei Temperaturen von über 30 Grad kamen die zahlreichen Besucher ganz schön ins Schwitzen - was die Kinder nicht davon abhielt die Hüpfburg bis zur letzten Sekunde auszukosten. Der neue Grill des OGVs konnte erfolgreich eingeweiht werden und auch das Kuppelzelt des Eventteams wurde zum ersten Mal aufgebaut. Alles in allem war es trotz den hohen Temperaturen und dank vieler helfender Hände sowie gut gelaunter Besucher ein gelungenes Sommerfest.

 

Jugendleiterbesprechung im Obstlehrgarten Ascha

Informativer Austausch zwischen den Vereinen

 

Am 15. Mai lud der Arbeitskreis für Jugendförderung des Kreisverbandes in Zusammenarbeit mit dem OGV Ascha zu einer Jugendleiterbesprechung ein, an welcher die 1. Vorsitzende, Sonja Koller-Reith, teilnahm.

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden des OGV Ascha folgte ein lehrreicher und unterhaltsamer Geländerundgang. Auf dem Programm standen der Troidkasten, der Apfelpflanzgarten der Grundschüler, der Obstlehrgarten mit über 100 Bäumen, die Outdoorküche sowie die Hochbeete im Gemeinschaftsgarten der Gemeinde. Der Rundgang endete bei dem rustikalen Backofen und dem vereinseigenen Gemüsegarten.

Im Anschluss an den Rundgang informierte Kreisfachberater Herr Götz über aktuelle Themen der Jugendarbeit, einschließlich neuer Initiativen wie die Gründung der Jugend der Bayerischen Gartenbauvereine und Fördermöglichkeiten durch den Bezirksverband.

Kulinarisch verwöhnt wurden die Teilnehmenden zum Abschluss mit einer Brotzeit, bestehend aus selbstgebackenen Brot aus dem hauseigenen Backofen und Brotzeitplatten der örtlichen Metzgerei.

Die Zusammenkunft war sehr inspirierend, bot Raum für regen Austausch und wertvolle Vernetzung unter den Anwesenden.

 

Pressemitteilung Straubinger Tagblatt

Jahreshauptversammlung OGV Aiterhofen 23.02.2024

 

Obst- und Gartenbauverein kein Auslaufmodell – Natur, Umweltschutz, Gemeinschaft, Brauchtum, Halt in unsicheren Zeiten aktueller denn je

Auf der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins (OGV) Aiterhofen bestätigt sich der Trend- Verein hat Mitgliederzahl von 300 überschritten

 

„Der OGV kann, als einer der größten Vereine in der Gemeinde, auf ein sehr erfolgreiches Jahr mit vielen Fortbildungen und Veranstaltungen zurückblicken.“, diese erfreuliche Bilanz zog Bürgermeister Adalbert Hösl in seinem Grußwort bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Karpfinger.

Im Mittelpunkt stand neben der Beschlussfassung zur Beitragsanpassung und Neufassung der Satzung ein Vortrag von Frau Gudrun Späth, vom ZAW Straubing zum Thema „Wissenswertes über das Kompostwerk Aiterhofen aus der Gärtnerperspektive“.

Die 1. Vorsitzende des OGV Aiterhofen, Sonja Koller-Reith, eröffnete die Jahreshauptversammlung im sehr gut besuchten Karpfinger Saal.

Nach einem gemeinsamen Abendessen folgte ein Rechenschaftsbericht auf das abgelaufene Gartenjahr. Sie bedankte sich für die zahlreichen geleisteten Arbeiten der Vereinsmitglieder. Sei es in der Vorbereitung, Organisation und Durchführung sämtlicher Aus- und Weiterbildungen intern aber auch auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene. So fand u.a. die Ausbildung zu zwei Gartenpflegern statt. Die Höhepunkte waren die Teilnahme am Gründungsfest der FFW Geltolfing, das Bürgerfest in Aiterhofen, das Ferienprogramm und der beliebte Adventszauber, dessen Veranstaltung sich als „warmer Geldregen“ erwiesen habe. Die Verkaufserlöse aus dem Palmbüscherl- und Kräuterbüschlbinden spendete der Verein an das Krankenhaus Straubing (Palliativstation) sowie an die Bettina-Bräu-Stiftung.

Antonia Kneitinger, Schriftführerin und zugleich Kinder- und Jugendleiterin, blickte auf ein abwechslungsreiches Jahr und reges Interesse bei der Nachwuchsarbeit zurück. Der OGV bietet Aktionen an, bei denen die Natur aktiv erlebt und viel gelernt werden kann.

Im Kassenbericht konnte Joachim Hartmann ein erfreuliches Ergebnis präsentieren.

Im Anschluss folgte der Bericht der Kassenprüfer. Der Vorschlag, die Vorstandschaft zu entlasten, wurde einstimmig angenommen.

Von der Versammlung wurde sowohl die Beitragsanpassung als auch die Neufassung der Vereinssatzung einstimmig beschlossen. Die alte Satzung wurde somit nach fast vierzig Jahren abgelöst.

Erfolgreiche Nachwuchsarbeit

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte der Verein 32 Neuzugänge zu verzeichnen.

„Durch das abwechslungsreiche Programm der Kinder- und Jugendgruppe „Die Aiterhofener Ameisen“ sowie das Projekt „Offene Ganztagsschule“ der Grundschule treten gerade junge Familien oder auch naturbegeisterte, neue Gemeindebürger dem Verein bei“, erläuterte Sonja Koller-Reith. So auch Ben Schüßler, der im November mit seiner Familie dem Verein beigetreten ist. Als 300. Mitglied wurde er von Sonja Koller-Reith mit einem Blumenstrauß begrüßt.

Der OGV freut sich über das große Interesse am Verein, die hohe Wertschätzung in der Bevölkerung und heißt alle Neumitglieder herzlich willkommen.

 

1. Vorsitzende Sonja Koller-Reith begrüßt das 300. Mitglied

Ben Schüßler mit einem Blumenstrauß                Bild: OGV

 

Ausblick auf das neue Gartenjahr

Die interkommunale Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen Vereinen, Institutionen und zu den Dachverbänden ist ein wichtiger Bestandteil für den Verein. Ein besonderes Augenmerk liegt darauf, das bestehende Angebot sukzessive zu erweitern.

„Der Verein hat sich bereits für die Naturgartenzertifizierung beworben, denn Naturgärten leisten einen wertvollen Beitrag für die Vielfalt in unserer Umwelt“, erläuterte die Vorsitzende. Es werden vom Bayerischen Landesverband unter bestimmten Voraussetzungen Gärten mit der Plakette „Bayern blüht – Naturgarten“ ausgezeichnet. Dabei werden die Gärten durch ausgebildete Zertifizierer anhand festgelegter Kriterien überprüft. Werden diese erfüllt, wird die Auszeichnung vergeben.

Als Abschluss an die Veranstaltung stellte die Referentin Gudrun Späth den ZAW Straubing, insbesondere das Kompostwerk Aiterhofen, auf anschauliche und interessante Weise vor. Gekonnt schlug sie die Brücke vom Ausgangsmaterial Biomüll aus dem Haushalt und Grüngut vom Garten hin zum fertigen Kompost, den der Hobby-Gärtner im Garten, aber auch der Landwirt auf den Feldern als wertvollen Bio-Dünger und Strukturverbesserer einsetzen kann. Hier sei plastikfreies Ausgangsmaterial das A und O.